Nacht

mondhell und still

mondhelle und stille Nacht  …

ohne den Tageslärm hört man das Rufen des Waldkauzes auf der andern Talseite,
das Rauschen des vollen Bächleins über hunderte Meter hinweg,
selbst ein kleiner Luftzug macht das Aneinanderreiben der lichten Äste des Waldes in allen Facetten hörbar …

so  man überhaupt noch die leisen Töne wahrnehmen kann 😉

21.12.2020 Blick in den Tag

Die Natur – das beste Kino der Welt.

Schon so oft erlebt und doch jedesmal ein grandioses Schauspiel als wärs das erste Mal – der Anbruch des Tages. Jeden Tag dasselbe und doch jeden Tag anders.

Man sieht die Hand nicht vor den Augen, geschweige denn den Weg auf dem man geht. Am Horizont drückt sich nach und nach das Licht der Sonne übern Rand hinweg und vertreibt die Nacht. Dazu das beeindruckende Schauspiel der Wolkenformationen, die am Himmel entlangziehen und immer wieder neue FernSehErlebnisse bieten. Man versinkt in den Bildern und vergisst die Zeit.

Und plötzlich, wie aus dem Nichts steht der Troll vor Dir, gezähmt durch die Leine, die ihn zurückhält.
Ein nette Unterhaltung mit den Weidmanns lässt den Tag gut beginnen.

 

Schleierhaft

Venus strahlt eindrucksvoll am Morgenhimmel, daneben Alderbaran, der Nachfolgende, aus dem Sternbild Stier.

14.07.2020 Blick in die Nacht

 

Links im Bild oben schwach erkennbar die Plejaden, denen der Aldebaran aus dem nächsten Beitrag „nachfolgt“. Die Plejaden gehören noch zu unserer Galaxie, der Milchstraße, und sind etwa 400 Lichtjahre entfernt. 1 Lichtjahr hat etwa 9,5 Billionen Kilometer, das kann jetzt jeder selbst ausrechnen wie weit das ist, jedenfalls ist das saumäßig weit fort.